Resilienztraining

Resilienztraining

Widerstandskraft und Belastbarkeit stärken durch Resilienztraining

 

Zielgruppe: Unternehmen und deren Mitarbeiter, die ihre innere Widerstandskraft und Belastbarkeit – ihre Resilienz – stärken möchten.
Ziele: Mit Stärke und Gelassenheit den Anforderungen unserer heutigen Arbeitswelt begegnen können.
Seminarinhalte: A.) Resilienztraining – Innere Widerstandskraft und Belastbarkeit

  • Resilienztraining – was steckt dahinter?
  • Die 8 Flügel der Resilienz für Ihre innere Widerstandskraft, sowie Energie und ein Plus an Lebensqualität.

B.) Das persönliche Resilienztraining
Mit praktischen Übungen werden die 8 Flügel der Resilienz gezielt trainiert

  • Selbstwahrnehmung
    Eine gesunde Selbstwahrnehmung ist der erste Schritt für eine gezielte Veränderung in die richtige Richtung. Damit wird die Grundlage für privaten und / oder beruflichen Erfolg gelegt. Das erfordert Mut, Ruhe sowie Ehrlichkeit.
  • Eigensteuerung
    Eigensteuerung liegt z. B. vor, wenn jemand auf Situationen, die bei ihm normalerweise unerwünschte Angst oder Stress auslösen, diese mit Entspannung oder Mut machenden Äußerungen meistert.
  • Grenzen erweitern
    Um etwas Neues oder die größere Wirklichkeit erleben zu können, müssen wir manchmal unsere Grenzen erweitern.
  • Realistischer Optimismus
    Statt sich lediglich einzureden „Es geht mir von Tag zu Tag besser!“ machen sich realistische Optimisten jedoch zuversichtlich daran, Wünsche und Realität einander anzunähern.
  • Aktive Situationssteuerung
    Hier geht es um die Fähigkeit Situationen und Umstände einerseits zu akzeptieren und andererseits aber auch aktiv in die „Hand“ zu nehmen.
  • Soziale Kompetenz
    Zur sozialen Kompetenz im Resilienztraining  gehört ein großes Thema: die Kontaktorganisation (Kontaktaufnahme, sowie Kontakthalten und auch der Kontaktabbruch). Es gehören aber auch Themen dazu wie Einfühlungsvermögen und Menschenkenntnis.
  • Zielorientierung
    Die Orientierung auf bestimmte Ziele hin schafft motivierende Systeme. Diese  hängen mit qualitativen Unterschieden in der Selbstbewertung zusammen.
  • Verantwortung übernehmen
    Es sind unsere Denk- und Lebensweisen, die zu dem Gefühlszustand führen. Nur wir können deshalb etwas an unserem Umstand und unserem „Glücksgefühl“ ändern.
Methoden: Trainerinput, sowie Diskussionen, praktische Übungen mit Feedback, Gruppenarbeit und Selbstreflexion
 Dauer: 2 Tage